2026 wird das Thema "Care" in all seinen Facetten im Rahmen der Veranstaltungsreihe der Institutionen des Hauptbereichs Generationen und Geschlechter unter die Lupe genommen.
So vielfältig die Lebenssituationen, so vielschichtig die Anforderungen an das reale Leben des "Kümmerns". Mit mindestens zwölf Veranstaltungen zu den unterschiedlichen Facetten von "Care" soll eine zielgerichtete gemeinsame Auseinandersetzung und Diskussion initiiert werden. Betroffene sollen bestärkt und unterstützt werden, sich mit derzeitigen politischen Voraussetzungen des privaten "Kümmerns" gesellschaftlich nicht abzufinden.
Care-Arbeit ist Arbeit und muss offiziell als solche gleichberechtigt anerkannt werden. Ziel ist es, das eigene sowie das Bewusstsein in Politik und Gesellschaft zu schärfen und gezielt in politische Gremien einzubringen.
Interessierte sind eingeladen, teilzunehmen und sich gerne auch zu mehreren Veranstaltungen anzumelden.