Die Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland fördert Geschlechtergerechtigkeit auf Grundlage des Geschlechtergerechtigkeitsgesetzes (GeschlGerG). Dieses umfasst die Berücksichtigung der Geschlechtervielfalt, die tatsächliche Gleichstellung von Frauen und Männern in allen kirchlichen Diensten, den Abbau von Ungleichbehandlungen und die Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf, Familie und ehrenamtlichem Engagement.
Fortschritt und Ausmaß der Zielerreichung werden durch verschiedene Statistiken und regelmäßige Publikationen dokumentiert.
Der 2025 veröffentlichte 2. Atlas basiert überwiegend auf Daten aus den Jahren 2021 bis 2023 und bietet eine aktualisierte Bestandsaufnahme der Gleichstellung in der evangelischen Kirche in Deutschland.
Aktualisierter und 2020 veröffentlichter Tabellenband zu Leitungspositionen in der evangelischen Kirche in Deutschland.
Der Tabellenband basiert auf Daten aus den Jahren 2019 und 2020 und stellt diese den Erhebungen des 1. Gleichstellungsatlas (2013 bis 2014) gegenüber. Er dokumentiert die Entwicklung des Frauenanteils in den einzelnen Bereichen kirchlichen Leitens seit der ersten Erhebung.
Erstmalige Bestandsaufnahme zur Gleichstellung in der Diakonie.
Der 2019 veröffentlichte Atlas basiert auf überwiegend im Jahr 2018 erhobenen Daten und stellt die Repräsentanz von Frauen und Männern in Leitungspositionen, Entscheidungs- und Aufsichtsgremien sowie die Beschäftigtenstruktur in der Diakonie dar.
Historische Dokumentation zur Gleichstellung im geistlichen Amt.
Der 2017 veröffentlichte Ergänzungsband zum 1. Gleichstellungsatlas beschreibt die Entwicklung der Frauenordination sowie der rechtlichen Gleichstellung von Frauen im Pfarramt und dokumentiert historische Meilensteine in den einzelnen Gliedkirchen der EKD auf dem Weg zur Gleichberechtigung.
Erste umfassende Bestandsaufnahme zur Gleichstellung in der evangelischen Kirche in Deutschland; veröffentlicht 2015.
Der Atlas basiert überwiegend auf Daten aus den Jahren 2013 und 2014. Ergänzt durch Zeitvergleichszahlen aus den 1980er und 1990er Jahren dokumentiert er den Stand der Gleichstellung in den Gliedkirchen 25 Jahre nach dem Beschluss der EKD-Synode von Bad Krozingen.