Jesus Christus queer gedacht 28. April 2026 | aus der Online-Vortragsreihe über queere Theologien

Gott – Vater, Sohn und Heiliger Geist? In den letzten Jahrzehnten haben gendersensible Theologien für inklusivere Ausdrucksformen für mindestens zwei Personen der Trinität gesorgt. So ist es keine Neuheit mehr, vielfältige Gottesnamen zu verwenden und von der Heiligen Geistkraft zu reden. Nur bei Jesus scheint die gendersensible Neuorientierung eine unsichtbare Grenze zu erreichen mit der Prämisse, dass Jesus aus Nazareth ein jüdischer Mann aus Galiläa des 1. Jahrhunderts n. d. Z. war. Diesen Zusammenhang möchte der Vortrag aus queertheologischer Perspektive beleuchten und exemplarisch schauen, wie queere Theologien mit dem Topos der Gottessohnschaft umgehen.


Referent*in: Sonja Thomaier, Universität Hildesheim

Leitung: Astrid Faehling, Julia Lünemann, Chantal Schierbecker, Kelly Thomsen, Dr. Michaela Will

Veranstalterin: Ev.-Luth. Frauenwerk Hamburg-West/Südholstein

Unterstützt von: Ev. Bildungswerk Kirchenkreis Plön-Segeberg – Frauen Nachhaltigkeit & Engagement, Fachbereich Frauen des Evangelisch-Lutherischen Kirchenkreises Altholstein und Frauenwerk Ostholstein

Gefördert von: Beauftragte für Geschlechtergerechtigkeit der Nordkirche

Anmeldung zur Online-Videokonferenz

frauenwerk@kirchenkreis-hhsh.de; 040 558 220 217

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